Neues Webdesign

Nach etwas mehr als einem Jahr habe ich mich entschlossen, das Webdesign des Generationenprojekts noch einmal zu verändern. In diesem Blogbeitrag erkläre ich die Gründe.

Erst im September 2016 fand der letzte Relaunch des Generationenprojekts statt. Und nun folgt gleich der nächste. Ich habe mich aus mehreren Gründen für diesen Schritt entschieden. 2016 benutzte ich das CSS-Framework Gutenberg, um die Lesbarkeit des Generationenprojekts zu verbessern. Dies ist auch voll und ganz gelungen. Der folgende Screenshot zeigt einen Beitrag im Gutenberg-Layout.

Der Anfang eines Artikels im Gutenberg-Layout

Man erkennt sofort die Reduktion auf das Wesentliche: den Text. Die Breite der Spalten und der Zeilenabstand orientieren sich an typographischen Konventionen, die das Lesen unterstützen und sich seit Jahrzehnten im Buchdruck bewährt haben. Dank des Frameworks von Matej Latin waren die Texte des Generationenprojekts in allen Endgeräten gut lesbar.

Leider bietet das Framework keinerlei Unterstützung für Navigationselemente wie Menüs oder Randspalten. Deshalb musste ich händisch ein JS-Schnipsel aus dem Internet einfügen, um die bekannte Jahresnavigation im Generationenprojekt anzubieten. Wie der nachfolgende Screenshot zeigt, ist es mir jedoch nie gelungen, die Navigation optisch ansprechend einzubinden.

Die an den rechten Bildschirmrand gedrängte Jahresnavigation

In anderen Webprojekten habe ich mit CSS-Frameworks gearbeitet, die all diese Funktionen anbieten. Eins dieser Frameworks ist das bekannte Bootstrap-Framework, das ich zum Beispiel für meine Autoren-Homepage benutze. Da Bootstrap 2017 in der Version 4.0 erschienen ist, habe ich mich entschlossen, das Design für das Generationenprojekt auf Basis von Bootstrap zu erstellen. Geübte Augen werden das auch sofort erkennen, da ich die Default-Einstellungen von Bootstrap kaum verändert habe.

Obwohl Bootstrap sich nicht sonderlich um typographische Exzellenz kümmert, erscheinen mir die Texte immer noch relativ gut lesbar zu sein. Die Jahresnavigation erscheint nun wieder – wie früher auch – in einer Seitenspalte, die bei schmalen Bildschirmen auf Smartphones oder Tablets ausgeblendet werden. In einer zweiten Seitenspalte mache ich nun ein wenig Werbung für meine Bücher. Wer mithelfen möchte, den technischen Aufwand für das Generationenprojekt zu refinanzieren, der kann gerne eins dieser Bücher erwerben.

Soziale Plastik. Die Kunst der Allmende

Zum 30. Todestag von Joseph Beuys.

Die Reise nach Jerusalem

Roman

Ich bin doch auch ein Hitlerjude

Witze im 3. Reich