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Relaunch des Generationenprojekts

14 Jahre nach dem letzten Relaunch im Jahr 2002 gibt es endlich ein neues GenerationenProjekt. Die wichtigsten Änderungen: das CMS ist weggefallen und das neue Webdesign ist auch für mobile Geräte geeignet.

Seit heute erscheint das Generationenprojekt in einem völlig neuen Layout. Aber nicht nur das Layout hat sich verändert. Das Generationenprojekt nutzt nun kein Content Management System mehr, sondern besteht aus statischen Seiten. Damit kehren wir zurück zu unseren Wurzeln im Jahr 1997, als das Generationenprojekt noch aus handgestrickten HTML-Seiten bestand. Später nutzten wir den statischen Website Generator WML für die Generierung der HTML-Seiten. Im Jahr 2002 installierte ich für das Generationenprojekt das Open Source Content Management Programm Plone. Die Hintergründe habe ich in einem Editorial beschrieben.

Das Original-Logo von Sven Stillich aus dem Jahr 1997

Das Original-Logo von Sven Stillich aus dem Jahr 1997

Nun wird das Generationenprojekt wieder mit einem statischen Site Generator erzeugt und zwar mit Hugo. Die Vorteile von Hugo habe ich ausführlich in meinem Technik-Blog beschrieben. Kurz zusammengefasst lauten sie:

  1. Weniger Aufwand: Selbst ein so gutes CMS wie Plone verursacht einen gewissen Verwaltungsaufwand, den ich mir zukünftig ersparen möchte. Die statischen HTML-Seite kopiere ich einfach auf einen Webspace und gut ist.
  2. Versionskontrolle mit Git: Die statischen Webseiten werden aus Markdown-Dateien erzeugt, die bis auf ganz wenige Auszeichnungen lediglich den reinen Text des Autors enthalten. Reine Textdateien lassen sich sehr gut mit einem Versionskontrollsystem verwalten. Ich benutze dazu Git. Die Vorteile von reinen Textdateien und einer Versionsverwaltung habe ich ebenfalls auf meinem Technik-Blog ausführlich beschrieben.

Das neue Layout

Mit dem neuen Layout versuche ich das Lesen der Texte so bequem wie möglich zu machen und zwar auf allen Geräten. Das Design ist für mobile Lesegeräte genauso gut geeignet wie für den Desktop. Es basiert im Wesentlichen auf dem Gutenberg CSS Framework von Matej Latin. Das Gutenberg-Framework versucht bewährte typographische Grundsätze im Webdesign umzusetzen.

Ich habe dem Design nur die notwendigsten Navigationselemente hinzugefügt. Allerdings bin ich mit der Navigation noch nicht ganz zufrieden, es kann also sein, dass sich hier mit der Zeit noch etwas verändert.

Das Copyright für die Texte liegt bei den Autoren.