Über Jahrhunderte bedrohten regelmäßig Hochwasser der Flüsse Leine und Ihme die niedrig gelegenen Teile Hannovers. Die Leinemasch wurde zum See, der sich bis zum heutigen Friedrichswall erstreckt. Seite dem 19.Jahrhundert wurde deshalb überlegt, Fussregulierung und öffentliche Erholung mieinander zu verbinden.
In der Weltwirtschaftskrise beschloss der Magistrat im Herbst 1932 den Bau des Sees in der jetzigen Größe als
Arbeits Beschaffungsprogramm.
Im März 1934 wurde mit den Ausschachtungen begonnen. Rund 1.600 Männer mussten den Seegrund ausschachten sowie Leine und Ihme eindeichen. An technischem Gerät wurden nur Loren zum Erdtransport eingesetzt.